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Glasklar: Siegermedaillen zur 20. Handball-WM kommen aus Bodenmais
Handball WM in Deutschland

Handball WM in Deutschland

Heiner Brand

Das Wintermärchen wurde wahr:
Deutschland gewinnt den Titel.

Die neuen Besitzer tragen mit Stolz die begehrten Siegermedaillen.

Die Medaillen, um die vom 19. Januar bis 4. Februar insgesamt 24 Handball-Mannschaften aus aller Welt kämpften, wurden in der weltbekannten Trophäen-Manufaktur JOSKA Kristall in Bodenmais im Bayerischen Wald gefertigt. Sie sind aus hochwertigem Kristallglas, zehn Millimeter dick, haben einen Durchmesser von 80 Millimeter, wiegen 145 Gramm und hängen an einem roten Band, das mit dem Logo der Handball WM 2007 in gold bedruckt ist. "Drei Mal 30 Stück wurden in unseren Werkstätten gefertigt, je zehn davon mit einer Bronze-, Silber- oder Goldauflage versehen. Logo und Beschriftung wurden nachträglich in filigraner Handarbeit eingraviert", erklärt Chefdesigner Josef Kagerbauer jun., der bereits für die Leichtathletik-WM 2002 in München die Siegermedaillen fertigen durfte. Als Handball-Fan freut er sich besonders über den neuen Auftrag, der die Referenzliste der seit 1989 weltweit führenden Pokalschmiede um ein "großartiges und internationales Sportevent" ergänzt.

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