FIS Ski-Weltcup Pokal aus Bodenmais

Maria Riesch

JOSKA BODENMAIS fertigt die „Kristallkugel“-Pokale für die Besten des Skisports.

Ski-Weltcup in der Heimat der Kristallkugel…
Siegerpokal kommt aus Bodenmais am Fuße des Arber

Bodenmais. Sie ist 46 Zentimeter hoch und zur Hälfte eine Kugel mit einem Durchmesser von 23 Zentimetern. Sie wiegt stolze zwölf Kilogramm und sie ist durch und durch feinstes Bleikristall, edel geschliffen und handgraviert. Die Rede ist von der begehrten FIS Ski-Weltcup-Trophäe, von den Sportlern auch nur kurz Kristallkugel genannt. Wer sie am Ende der diesjährigen Weltcupsaison stolz sein Eigen nennen darf, steht noch in den Schneekristallen. Allerdings sind die Alpin-Damen, die beim Weltcup am Arber an den Start gehen, ihrem Traum zumindest örtlich gesehen schon sehr nahe: Die begehrte Weltcup-Trophäe hat ihre Wurzeln nämlich in der JOSKA Glashütte in Bodenmais am Fuße des Arbers.

Bereits seit 1987 wird die exklusive Kristallkugel in den Designerwerkstätten der JOSKA Kristall in Bodenmais entworfen und produziert. Insgesamt haben wir 70 Kristallkugel-Unikate für diesen Weltcup gefertigt“, erklärt Chefdesigner Josef Kagerbauer.

„JOSKA ist in der glücklichen Lage für alle Sportdisziplinen dieser Welt die passenden Trophäen liefern zu können“, sagt Kagerbauer, „unser Firmenname steht für exklusive und hochwertige Glaskunst. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir eine Trophäe für einen regionalen Verein oder einen weltweit agierenden Sportverband fertigen. Jeder, der einen JOSKA-Pokal besitzt, ist sich über die Einzigartigkeit bewusst, sowohl was die Trophäe als auch seine Leistungen betrifft, für die er damit ausgezeichnet wurde“.

Die FIS-Weltcup-Trophäe

Die FIS-Weltcup-Trophäe ist durch und durch aus feinstem Bleikristall und hat ihre Wiege in Bodenmais am Arber.